
Fairfax Express nutzt Lightspeed täglich für Planung & Auswertung
Das Fairfax Express ist in München für sein Fried Chicken, seine Smashburger und sein hingebungsvolles Team bekannt. Inhaber Martina und Dominik Damböck wollten so ihre Liebe für amerikanisches Essen in die bayrische Hauptstadt bringen. Inzwischen folgte auch der zweite Standort, Melrose, mit einem Deli-Konzept. Martina Damböck erzählt, wie sie Lightspeed nutzen, um dabei den Überblick zu behalten.

Übersicht behalten
„Den Verkaufsbericht von Lightspeed schaue ich mir jeden Tag an, um die Bar- und Burgerverkäufe sowie das Trinkgeld auszuwerten und aufzuteilen. Wir sehen uns auch oft den Produktbericht an, um zu sehen, von welchem Produkt wie viel verkauft wurde im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr.“
– Inhaberin Martina Damböck
Standorte in München
- 2
Erster Halt: Fairfax, Los Angeles
„Wir lieben Amerika. Wir fliegen jedes Jahr dorthin, haben jetzt auch schon mehrere Staaten erkundet. Das Gefühl und das Essen von dort wollten wir nach München zurückbringen, das gab es hier bis dato so noch nicht“, erzählt Martina Damböck.
Gemeinsam mit ihrem Mann Dominik fasst sie sich 2020 ein Herz, investiert in ihren Traum und kauft sich einen Foodtruck. Der Fokus liegt auf Fried Chicken. „Dann kam der Smashburger-Trend und wir waren mitunter die ersten, die das gemacht haben. Und es ist voll eingeschlagen“, fügt Mitarbeiter Immanuel Speth hinzu.
Aus einem Traum wird Wirklichkeit: 2021 kündigen Martina und Dominik Damböck ihre anderen Jobs, um sich nun Vollzeit auf Fairfax Express zu konzentrieren. Das Unternehmen wächst und wächst. Inzwischen haben sie ein Team von 20 Personen, sind mit Fairfax Express vom Foodtruck in eine beständige Location umgezogen und haben inzwischen schon den zweiten Standort eröffnet: Das Melrose, ein New-York-Style-Deli mit Sandwich-Klassikern und authentischem Pastrami.

Die besten Burger der Stadt
Dass das Team mit Herzblut bei der Arbeit ist, spürt man auf den ersten Blick. „Wir hängen sehr an diesem Unternehmen. Dominik und Martina selbst stehen von Tagesanfang bis Ende mit in den Locations. Die Gäste sehen uns alle jeden Tag am Grill in der Küche“, erzählt Immanuel Speth.
Der Anfang war herausfordernd: „Wir kommen alle aus der Gastronomie. Aber ich bin keine gelernte Köchin, mein Mann hatte nie etwas mit der Buchhaltung zu tun. Jetzt stehe ich immer in der Küche und er kümmert sich ums Büro. Wir haben viel dazugelernt“, so Martina Damböck, „Aber wenn man am Abend mehrmals hört, dass wir den besten Burger der Stadt haben, dann macht das einen schon sehr stolz.“

Überblick behalten mit Lightspeed
Zu Beginn experimentiert das Team auch mit verschiedenen Kassensystemen. Sie stellen jedoch fest, dass diese nicht kompatibel mit ihrer Arbeitsweise sind. Dann entdeckte Martina Damböck Lightspeed.
„Den Verkaufsbericht von Lightspeed schaue ich mir jeden Tag an, um die Bar- und Burgerverkäufe sowie das Trinkgeld auszuwerten und aufzuteilen. Wir sehen uns auch oft den Produktbericht an, um zu sehen, von welchem Produkt wie viel verkauft wurde im Vergleich zum Vormonat und zum Vorjahr“, erklärt sie.
Immanuel Speth sieht Potential in den verschiedenen Produkten von Lightspeed: „Mit Lightspeed ist noch viel möglich. Da steht viel auf der To-Do-Liste, was ich noch ausprobieren möchte“.

Was die Zukunft bringt
Ob Fairfax Express weiter wachsen will? Aktuell will sich das Team auf die bestehenden Standorte konzentrieren. Doch Martina Damböck sagt mit einem Lächeln: „Fairfax ist eine Straße in Los Angeles. Daher die Inspiration für den Namen des ersten Ladens. Und Melrose, unser zweiter Laden, ist nach einer Querstraße benannt. Da gibt es noch viele weitere Straßen für weitere Läden.“






