
Babu’s: Vom Brunch-Pionier zum Erfolg mit vier Standorten
Vor 15 Jahren gründete Sandra Kubista Babu’s, einen der ersten Brunchspots in Zürich. Inzwischen ist das Unternehmen auf vier Standorte angewachsen. Die stv. Geschäftsleitung Elena Kubista erzählte uns mehr zu Babu’s Geschichte und dazu, wie Lightspeed das Unternehmen bei seinem täglichen Geschäft und der weiteren Planung unterstützt.

Täglich Berichte einsehen
„Die Lightspeed-Berichte sind für uns sehr wichtig, die benutze ich täglich. Da schaue ich mir zum Beispiel an, wie viel Tickets um welche Uhrzeit an welchem Standort umgesetzt wurden. Das nutzen wir, um unsere Schichten für das Personal zu planen.“
– Elena Kubista, stellvertretende Geschäftsleitung
Erster Standort eröffnet vor
- 15 Jahren
Brunch-Hotspot in Zürich
Dieses Jahr feiert Babu’s sein 15. Jubiläum. Das ist, heute mehr denn je, eine stolze Zahl – und eine Zahl, auf die man stolz sein kann. „Meine Mutter kam aus einer Bäckerfamilie. Sie war eigentlich nicht in diesem Bereich tätig. Aber sie hatte diesen Gedanken immer wieder im Hinterkopf. Vor 15 Jahren hat sie sich dann entschieden, es doch zu versuchen“, erzählt Elena Kubista, stellvertretende Geschäftsleitung bei Babu’s.
Ihre Mutter, Sandra Kubista, brachte Inspiration aus den USA mit zurück in die Schweiz und wagte den großen Schritt mit dem ersten Standort in der Löwenstrasse. Elena Kubista erklärt: „In Zürich war das einer der ersten Orte, wo man wirklich brunchen konnte. Heutzutage hat man das an jeder Ecke, aber damals war das wirklich noch etwas Neues.“

Die Zürcher lieben es: Das Geschäft lief gut und beizeiten reichten die Kapazitäten der ersten kleinen Produktionsstätte nicht mehr aus. Deswegen begann Elena Kubista, als sie dem Unternehmen beitrat, damit, sich nach einer neuen Produktionsstätte und weiteren Standorten umzusehen.
Babu’s wächst
Nach einiger Zeit wurden sie endlich fündig: Die neue Produktionsstätte umfasst 500 m² – genug, um „mehr zu produzieren und weiter zu wachsen“, so Elena Kubista. Schnell folgten auch die weiteren Standorte: Inzwischen zählt Babu’s vier Läden in Zürich, beschäftigt 120 Mitarbeitende und betreibt einen Lieferservice.
So eine schnelle Wachstumsphase birgt jedoch auch viele Herausforderungen: Neue Standorte bedeuten Umbau, Bewilligungen, die Schulung neuer Mitarbeiter und unerwartete Überraschungen.
Gerade dann braucht ein Unternehmen wie Babu’s leistungsstarke Technologie, auf die sie sich verlassen können.

„Wir brauchen ein gutes Kassensystem“
Bereits seit 2019 nutzt das Unternehmen Lightspeed. „Bei unserem Konzept ist es so, dass die Leute wirklich an der Kasse bestellen. Das heißt, dass unsere Mitarbeiter täglich viel mit dem Kassensystem beschäftigt sind. Für uns war einfach klar, dass wir ein gutes System brauchen, um auch alles richtig koordinieren zu können“, erzählt Elena Kubista.
Babu’s schätzt Lightspeed besonders für die Verwaltung und Planung; dafür nutzen sie z. B. die Berichtsfunktion im Backoffice. „Die Lightspeed-Berichte sind für uns sehr wichtig, die benutze ich täglich. Da schaue ich mir zum Beispiel an, wie viele Tickets um welche Uhrzeit an welchem Standort umgesetzt wurden. Das nutzen wir, um unsere Schichten für das Personal zu planen. Auch die Umsatz- und Produktberichte sind für mich sehr hilfreich“, erklärt Elena Kubista, „Gerade an neuen Standorten haben wir mithilfe von Lightspeeds Berichten größere Analysen gemacht und dann den Arbeitsablauf effektiv angepasst.“ Dieses Ausmaß an Insights ist bei anderen Kassensystemen nicht selbstverständlich: „Viele Kassensysteme haben nicht so ein detailliertes Analytics-Tool integriert.“

Dank der Berichte-App auf Ihrem Handy behält Elena Kubista zu jeder Zeit den Überblick: „Über die Lightspeed Pulse-App schaue ich mir live die Umsätze und Vergleiche zum Vortag an. Da schaue ich wirklich andauernd drauf, um den Überblick zu behalten.“
Für die Mitarbeiter ist das Lightspeed-Kassensystem ebenfalls hilfreich: „Die Bedienung von Lightspeed ist sehr einfach und übersichtlich für uns und unsere Mitarbeiter. Besonders hilfreich ist, dass wir Verkettungen hinterlegen können, um Zusatzverkäufe anzukurbeln. Die sehen unsere Mitarbeiter dann während des Verkaufs direkt auf dem Bildschirm des Kassensystems. Diese einfache Bedienung vereinfacht für uns die Schulung des Personals: Sie können alles auf dem Bildschirm sehen und so auch Fehler vermeiden.“
Babu’s Zukunft
Aktuell konzentrieren sich Sandra und Elena Kubista auf die bestehenden Standorte und den Ausbau ihres Lieferangebots. Für die nähere Zukunft werden die Läden in Zürich weiterhin im Fokus stehen. Doch eine weitere Skalierung auf andere Städte in der Schweiz sei in der Zukunft eine plausible Option.
Für ihr aktuelles Geschäft und für die Zukunft wünschen wir Babu’s nur das Beste!








