Unsere Expertenrunde: Warum Visual Marketing der nächste große Trend ist

Unsere letzte Expertenrunde hatte sich mit der Bedeutung von Social Media für die Suchmaschinenoptimierung beschäftigt und dabei festgestellt, dass Social Media seit dem letzten Google-Update Hummingbird durchaus Einfluss auf die Suchergebnisse hat.

In dieser Ausgabe beschäftigen wir uns nun mit dem neuen Trend zum Visual Marketing und wie dieser Trend im Bereich Werbung erfolgreich für die eigenen Zwecke genutzt werden kann.

Tagtäglich werden rund 500 Millionen Fotos und Videos im Internet veröffentlicht, vor allem auf Plattformen wie Pinterest und Instagram. Dabei handelt es sich längst nicht nur um Bilder, die Menschen von sich selbst machen (“Selfies”), sondern auch Bilder von Einkäufen, die sie mit ihren Freunden auf Social Media-Plattformen teilen möchten. Von “Instagramification” ist die Rede: In der Online-Kommunikation ist es stets selbstverständlicher geworden, alle Einkäufe in real-time zu teilen und Selfies zu verschicken. Dies bedeutet im Umkehrschluss auch, dass die entsprechenden Plattformen sehr wertvoll für Onlinehändler sein können. Daher stellen wir in der heutigen Ausgabe die Frage: Wie können Onlinehändler Visual Marketing nutzen um mehr Kunden in ihre Onlineshops zu locken?

 

Aktuell werden zahllose Artikel verfasst, die sich mit der Bedeutung visueller Medien für das Marketing beschäftigen. Als DER Trend 2014 wird dabei das Visual Marketing betrachtet, das für entscheidende Veränderungen im Umgang mit Marketing sorgen könnte.
In einem Interview erwähnt der bekannte Psychologie-Professor Marcel Just von der Carnegie Mellon University, dass das menschliche Gehirn von Natur aus besser auf visuelle Medien eingestellt ist und Bilder leichter erkennen und interpretieren kann, als gedruckte Medien, denn Texte sind letztendlich ein künstliches menschgemachtes Produkt.

Auch wir bei SEOshop sind überzeugt, dass Visual Marketing unseren Onlinehändlern einen deutlichen Mehrwert bieten kann. So haben wir gelesen, dass die Conversion-Rate bei Pinterest potenziell weit höher liegen kann als bei anderen Social Media-Plattformen. Business Insider erstellte eine sehenswerte Infografik mit den Ergebnissen ihrer Untersuchung zur Effizienz der verschiedenen Social Media-Plattformen. Diese ergab eine beeindruckende Conversion-Rate zwischen 1,02% und bis zu 1,56%

Wie Sie als Onlinehändler Visual Marketing konkret und effektiv nutzen können, werden wir heute mit unseren Experten besprechen. Dies sind:

    • Peter Minkjan: Inhaber des Facebook Marketing Büros likeconomics.com
    • Ria Kaaskhoek: Unternehmerin, Coach und Spezialistin für Social Media-Strategien
    • Sven den Hartogh: Fashion-Blogger, bekannt aus dem Fernsehen und Inhaber der Marke “The Stranded Sailors”

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Instagram und Pinterest?

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Sowohl Instagram als auch Pinterest sind Social Media-Plattformen, auf denen Nutzer Fotos und Videoclips hochladen können, um diese anschließend mit ihren Freunden (und der ganzen Welt) zu teilen. Bei Instagram lassen sich Bilder und Videos durch Hashtags leicht auffindbar machen, während bei Pinterest eine Art Pinnwand angelegt wird, auf der ganze Bildersammlungen zusammengestellt werden. Anders als bei Twitter und Facebook spielt Text hier so gut wie gar keine Rolle – der grafische Content steht im Mittelpunkt.
Peter Minkjan sieht den größten Unterschied zwischen den beiden Plattform darin, dass Instagram eher die persönlichen Aspekte betont: „Nutzer teilen hier ihre eigenen Geschichten, die sie mit Fotos und Videos unterstreichen. Meist werden die Aufnahmen mit dem Smartphone gemacht und überall und zu jeder Zeit geteilt. Pinterest wird dagegen eher am Computer genutzt und dient zum Beispiel beim Onlineshopping als Inspirationsquelle.”

Sven den Hartogh sieht dies ähnlich: „Bei Instagram wird vor allem eine aktuelle Momentaufnahme geteilt, während bei Pinterest Collagen auf Pinnwänden zusammengestellt werden um andere zu inspirieren.“

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Ein weiterer großer Unterschied zwischen diesen beiden Plattformen ist die Aufteilung des Contents. Sowohl Kaashoek als auch Den Hartogh betonen, dass Instagram vor allem genutzt wird, um selbstgemachte Fotos zu veröffentlichen. Dadurch wird Instagram zu einen persönlicheren und authentischerem Medium. Bei Pinterest werden dagegen meist sogenannte „Repins“ genutzt, d.h. externe Bilder, die auf einer anderen Seite schon vorhanden sind und der eigenen Pinnwand hinzugefügt werden. „Diese Repins machen rund 70% des Contents bei Pinterest aus, d.h. Content anderer Menschen, der weiterverteilt wird.“

Pinterest und die Chancen für den eigenen Onlineshop

Sowohl auf Pinterest als auch bei Instagram verbergen sich etliche „Schätze“, die beide Plattformen für den E-Commerce interessant werden lassen.
Ria Kaashoek weist beispielsweise darauf hin, dass eine gut aufgebaute Pinnwand bei Pinterest Kunden mit einem einzigen Klick direkt in den zugehörigen Onlineshop weiterleiten kann. Für den Shop-Eigentümer bietet sich hier ein großes Potenzial: Produkte werden mit Hilfe der Pinnwand ansprechend präsentiert und mit einem Klick auf das gewünschte Produkt geht es direkt in den Onlineshop zur entsprechenden Bestellseite. Einfacher lässt sich ein „Call-to-Action“ nicht realisieren!
Frau Kaashoek erwähnt zusätzlich noch ein fast unbekanntes Element von Pinterest: Die Namen der Pinnwände sind schon suchmaschinenoptimiert. Anders gesagt: Pinterest achtet automatisch darauf, dass die Namen und Titel der Pinnwände so optimiert werden, dass sie für Kunden leicht in den Suchmaschinen zu finden sind.

Ist Visual Marketing so wichtig, dass Onlinehändler so schnell wie möglich hier einsteigen sollten?

Das Magazin Twinkle erwähnte Pinterest bereits 2012 als nächste große Hype im Bereich eCommerce und prophezeite innerhalb eines Jahres ein 20-faches Wachstum. Einer Studie zufolge hatte rund ein Viertel der Befragten tatsächlich ein Produkt online erworben, das sie zuvor bei Pinterest entdeckt hatten.

Peter Minkjan ist der Ansicht, dass es sich für Onlinehändler auf jeden Fall lohnt, diesen Trend weiter im Auge zu behalten und zu überlegen, welche Vorteile er für den eigenen Onlineshop bieten kann. Es gibt schließlich bestimmte Branchen, in denen Visual Marketing eine größere Rolle spielt als in anderen, zum Beispiel Mode, Lifestyle, Beauty und Reisen.

Sven den Hartoghs Modeblog „The Stranded Sailors“ beweist, wie erfolgreich Visual Marketing sein kann, denn er nutzt Instagram schon länger als Ergänzung zu seinem Onlineshop: „Mit Hilfe gelungener professioneller Fotografien kann zum Beispiel Mode im Onlineshop auf anschauliche Weise optimal präsentiert und für den Kunden attraktiver gemacht werden. Die Zielgruppe wird so ganz einfach aktiv in neue Werbeaktionen eingebunden.“
Auch Ria Kaashoek sieht im Visual Marketing eine ideale Art und Weise die Kunde schnell und effektiv anzusprechen.

Visual Storytelling

Letztendlich geht es darum, zu Kunden und potenziellen Kunden ein gutes Verhältnis aufzubauen, so Kaashoek. Sowohl bei Instagram als auch bei Pinterest ist es dabei recht leicht, mit beiden Gruppen zu interagieren und so die Kundenbindung zu fördern.
Visual Storytelling ist dabei eines der neuen Buzzwörter aus dem Marketing, mit dem gewissermaßen eine Bildergeschichte gemeint ist. Bildliche Darstellungen schaffen beim Kunden zumeist mehr Vertrauen, denn „seeing is believing“, wie das Sprichwort weiß. Mit Hilfe des visuellen Contents kann den Kunden auf informative Weise ein Produkt und seine Hintergründe näher gebracht werden.
In diesem Video erklärt Jay Bear wie wichtig Visual Storytelling im E-Commerce ist:

Mit Bildern gelingt es leichter, die Aufmerksamkeit der Leute zu erlangen. Schauen Sie sich einmal die Pinnwände bei Pinterest zum Thema an: Visual Storytelling – Sehen Sie, wie effektiv hier die Aufmerksamkeit auf bestimmte Tipps und Tricks gelenkt wird?

Mit Hilfe unserer Experten haben wir noch einmal die wichtigsten Punkte zur effektiven Nutzung von Visual Storytelling kurz zusammengefasst:

  • Erstellen Sie eine Seite für Ihr Unternehmen und überlegen Sie sich einen eigenen Hashtag dazu
  • Bereiten sie eine Strategie vor, die darauf abzielt, längerfristig und regelmäßig neue Posts zu veröffentlichen und Ihren Kunden immer wieder spannende und inspirierende neue Informationen liefert – zum Beispiel „How to…“ oder „Vorher/Nachher“-Bilder oder ein Blick hinter die Kulissen des Unternehmens.
  • Benutzen Sie eine deutliche aber zugleich kreative Bildsprache und verwenden Sie nur Fotos von hoher Qualität um Ihre Produkte auf die bestmögliche Art darzustellen. Ihre Fotos sollen Kunden zum Weiterklicken in den Onlineshop verleiten.
  • Erzählen Sie eine Geschichte rund um Ihre Bilder – mit einem kurzen erklärenden Text schaffen Sie mehr Kontext und erzielen so eine größere Wirkung.
  • Achten Sie darauf, dass alles sofort von Ihren Besuchern geteilt werden kann und das alles miteinander verknüpft wird. Implementieren Sie Social Share-Buttons am besten direkt unter den Bildern in Ihrem Onlineshop.

Warum überhaupt eine größere Kampagne starten?

  • Sie werden mehr Freunde und Follower auf Ihren Social Media-Plattformen gewinnen
  • Ihre „Marke“ und Ihr Name wird bei den Kunden bekannter
  • Sie bieten Ihren Kunden größere Transparenz

Unsere Experten stellen hier einige Beispiele vor, die Sie sich einmal ansehen sollten:

Lipton Ice Tea

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Ria Kaashoek über die Instagram-Kampagne von Lipton Ice Tea: Die Kampagne „My Lipton Moment“ lief vom 24. März bis 4. Mai 2014. Teilnehmen konnten junge Menschen, die dazu drei Schritte ausführen mussten:

  • Mach ein Foto von einem Lipton Ice Tea Getränk
  • Mach eine Momentaufnahme von dir
  • Veröffentliche sie nebeneinander bei Instagram mit dem Hashtag #myliptonmoments und der Unterschrift „A new twist to my Lipton moments“.

Das Ziel?

  • Junge Konsumenten enger an die Marke Lipton binden
  • Die Zahl der Follower und Freunde in den Social Media-Accounts zu steigern
  • Die Sichtbarkeit der Marke auf Instagram zu steigern

HubSpot

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Für Peter Minkjan ist die Pinterest-Nutzung von Hubspot ein gutes Vorbild für andere Unternehmen: „Die Pinnwände bieten viel Inspiration und einen echten Mehrwert für den Follower. So haben sie beispielsweise Pinnwände zu nützlichen Templates, Tools, Infografiken und eBooks, aber auch weniger ernste Seiten mit Marketing-Cartoons oder Fotos, die einen Blick hinter die Kulissen werfen“, so Minkjan.

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Das Ziel?

  • Die Sichtbarkeit der Marke auf Pinterest steigern
  • Potenzielle Kunden mit hilfreichem Content auf ihre Social Media-Plattformen zu locken
  • Die Kenntnisse der Kunden über die eigene Software verbessern

Case: The Stranded Sailors

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In jeder Woche widmen wir uns einem speziellen Fall in unserem Blog, um unsere Tipps an einem Praxisbeispiel zu veranschaulichen. In dieser Woche nutzen wir dazu den Onlineshop und den Blog von Sven den Hartogh, „The Stranded Sailors“.

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Den Hartogh nutzt Pinterest und Instagram intensiv und verband seine Liebe zum Bloggen mit den Vorteilen des Visual Storytelling, die er schon früh erkannte. Mit Hilfe von Instagram-Bildern begann er, seine Vorstellungen von einem guten modischen Stil und interessanter Kleidung als visuelle Geschichte zu erzählen. Indem er immer wieder neue Bilder von sich selbst und anderen Personen in verschiedener Kleidung und mit neuen Styles veröffentlichte, gelang es ihm schon bald, über 2000 Follower bei Instagram zu gewinnen. Ihm wurde klar, dass es für seinen Modestil einen echten Markt gab und so gab er seinen Bilderserien den Namen „The Stranded Sailors“ und fügte einen Blog hinzu.
Auch bei Pinterest präsentierte er Collagen, die den Stil und die Vorstellungen von The Stranded Sailors gut darstellen. Da war es nur noch eine Frage der Zeit, einen eigenen Onlineshop zu eröffnen, in dem Den Hartogh hochwertige Mode und Accessoires anbietet, die seinem Modestil entsprechen. Besucher finden zunächst auf den Pinnwänden von Pinterest und den Bildern auf Instagram Inspiration und besuchen dann auch den Onlineshop, in dem die Produkte verkauft werden.

Genau so sieht schließlich auch das Modell des Verkaufens über Social Media aus: Statt Kunden bewusst in Richtung Onlineshop zu drängen, werden sie lediglich durch stimmungsvolle atmosphärische Bilder inspiriert und finden dann ganz von selbst den Weg zum Onlineshop.

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Indem er sich stets treu blieb und seiner eigenen konsequenten Strategie mit hochwertigen, interessanten Fotos im ureigenen Stil folgte, gelang es Den Hartogh eine echte Marke aufzubauen. Dies führte letztendlich dazu, dass ihn der Fernsehsender RTL einlud, seine Geschichte der Nation zu präsentieren. Heute ist Den Hartogh einer der bekanntesten Blogger der Niederlande und wird von vielen anderen Bloggern als Inspirationsquelle gesehen. Was wir aus der Geschichte von Den Hartogh und den anderen Beispielen lernen können?

  • Gestalten Sie Ihre Produktpräsentation visuell und spinnen Sie Geschichten rund um Ihre Produkte
  • Erzählen Sie der Welt etwas Neues oder versuchen Sie etwas zu erzählen, das Ihre Kunden gerne über Ihre Produkte wissen möchten
  • Präsentieren Sie Ihr Unternehmen, seien Sie transparent und wecken Sie Emotionen bei den Kunden
  • Bieten Sie wo nötig Kontext mit Hilfe von Texten und achten Sie darauf, alle Accounts miteinander zu verknüpfen.

Was sollten Sie vermeiden?

Auch im Bereich Visuelle Medien lauern so einige Stolperfallen, die Sie tunlichst vermeiden sollen, egal wie einfach die Handhabung von Pinterest und Instagram zunächst scheint.
„Ein ganz schlimmer Fehler, den viele Unternehmen bei Pinterest und Instagram machen, ist mehr zu nehmen als zu geben“, warnt Minkjan, „Achten Sie darauf, nicht immer nur kommerzielle Werbebotschaften zu veröffentlichen.”
Ria Kaashoek ergänzt: „Es ist besser, nicht zu viele Bilder auf einmal zu veröffentlichen und damit die Follower zu überschwemmen. Außerdem sollten niemals Bilder anderer Nutzer „gestohlen“ werden. Besser ist es, bei jedem Bild stets die Quelle anzugeben.“ Sie fügt hinzu: „Posten Sie nichts um des Postens willens, sondern achten Sie darauf, nur relevante Bilder zu veröffentlichen, die zu Ihrer Geschichte passen.“

Den Hartogh erzählt uns, dass ihn die von Facebook abgekupferte Marketing-Strategie bei Instagram nervt, bei der nur auf „Like & Share“ geachtet wird. „Völlig albern und eigentlich überhaupt nicht das, wofür Instagram gedacht ist, aber es scheint zu funktionieren.“
Achten Sie also darauf, dass Sie nicht nur einfach existierende Kampagnen übernehmen, nur um irgendwie Werbung online zu machen – Originalität wird belohnt!

Kritik

Zuletzt gibt uns Peter Minkjan noch mit auf den Weg, dass er die Entwicklung durchaus kritisch sieht und die visuellen Medien nicht zum wichtigsten Aspekt der Werbung für Onlinehändler werden sollten. „Wichtiger ist zunächst eine überzeugende SEO um bei Google und anderen Suchmaschinen leicht gefunden zu werden. Auch Google AdWords kann sich lohnen um mehr Traffic auf die eigene Seite zu locken.“, so Minkjan.

 

 

 

Sven Signe den Hartogh, Peter Minkjan und Ria Kaashoek

Sven Signe den Hartogh, Peter Minkjan und Ria Kaashoek

Sven Signe den Hartogh ist der creative Kopf hinter The Stranded Sailors, ein Online-Lifestyle-Kollektiv, das sich an Denim-liebende Männer richtet und mit Stilmitteln wie Fotografie, Video und Kunst arbeitet. Er ist ein gefragter Gastredner bei unterschiedlichen Events und wurde kürzlich von RTL Boulevard interviewt. In den Niederlanden ist Sven nicht nur zur Stilikone geworden, sondern auch zu einem der einflussreichsten Blogger auf seinem Gebiet.

Website: http://strandedsailors.com/
Twitter: https://twitter.com/strandedsailors
Twitter: https://twitter.com/svendenh
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/svensignedenhartogh
Follow @svendenh

Peter Minkjan ist Gründer der Facebook-Marketing-Plattform Likeconomics und als Sprecher, Coach und Berater auf dem Gebiet Facebook-Marketing tätig. Fast täglich beschäftigt er sich mit der Entdeckung und Nutzung neuer Marketing-Möglichkeiten bei Facebook und hilft Unternehmen, Facebook erfolgreich für sich zu nutzen. Außerdem bloggt er häufig auf Seiten wie Marketingfacts und SportNext und veröffentlichte das Buch „Scoren met Facebook Marketing“.

Ria Kaashoek führt ihr Unternehmen, so wie sie auch persönlich ist: Mit Leidenschaft, Begeisterung, Innovationskraft und einem scharfen Auge für Qualität und Details. Nachdem sie bereits zwei Unternehmen erfolgreich aufgebaut hatte, fand sie ihre wahre Leidenschaft: Anderen Unternehmern mit Hilfe von Social Media und Online Marketing zum Erfolg zu verhelfen. Sie ist eine echte Pionierin und Expertin in diesem Gebiet und bot die ersten Workshops für Unternehmen im Bereich Pinterest-Marketing an.