So gelingt der erfolgreiche Einstieg ins E-Mail Marketing in 6 Schritten

E-Mail Marketing ist ein wertvolles Werkzeug, um den Erfolg seines Online-Shops zu vergrößern. Dank seiner hohen Effizienz in Bezug auf Kosten und Aufwand ist es bereits sehr beliebt und verbreitet. Praktische DIY-Tools ermöglichen es jedem, selbst wirkungsvolle Newsletter zu versenden. Es lohnt sich, denn E-Mail Marketing ist sehr leistungsstark: Bei der Gewinnung neuer Kunden ist es beinahe 40 Mal effektiver als Facebook und Twitter zusammen. Wenn Sie die Potentiale von E-Mail Marketing nutzen möchten, aber noch unsicher sind, wie Ihnen der Einstieg am besten gelingt, wird Ihnen diese Anleitung weiterhelfen. Newsletter2Go zeigt in 6 einfachen Schritten, was Sie beim Einstieg ins E-Mail Marketing beachten sollten und wie Ihnen der erfolgreiche Start garantiert gelingt.

1. Die richtige E-Mail Marketing Software

Um Newsletter selbst zu versenden, hat man zwischen vielen verschiedenen Anbietern aus Deutschland und der ganzen Welt die Wahl. Die Anbieter unterscheiden sich gerade im Preis, Funktionsumfang und der Zustellqualität recht stark. Wenn man einige Anforderungen beachtet, findet man aber sicherlich die richtige E-Mail Marketing Software für die eigenen Ansprüche:

  • Kosten pro E-Mail. Der Preis sinkt ggf. bei einem höheren Versandvolumen.
  • Abrechnungsmodell. Sowohl Prepaid- als Abonnementmodelle mit verschiedenen Paketgrößen sind üblich. Die Preise können sich entweder auf die Größe des Adressbuchs oder die Menge der versendeten E-Mails beziehen.
  • Versandgeschwindigkeit. Gerade bei großen Verteilern ist es wichtig, dass alle E-Mails in einem möglichst kurzen Zeitraum versendet werden. Newsletter2Go versendet beispielsweise pro Kunde bis zu 3 Millionen E-Mails pro Stunde. Whitelisting der Server erhöht die Zustellrate außerdem signifikant.
  • Datenschutz. Nachdem das Safe Harbour-Abkommen vor kurzem durch den EuGH für ungültig erklärt wurde, ist es umso wichtiger, dass der E-Mail Marketing-Anbieter die europäischen Richtlinien zum Datenschutz erfüllt. Mit einer TÜV-zertifizierten E-Mail Marketing-Software wie Newsletter2Go ist man besonders sicher.

2. Aufbau der Empfängerliste

Um dauerhaft erfolgreich zu sein und mit seinem E-Mail Marketing mehr Umsatz zu erreichen, muss man die Empfängerliste nachhaltig vergrößern. Wichtig zu beachten: Bevor man Kontakten werbliche E-Mails zukommen lässt, benötigt man ihr ausdrückliches schriftliches Einverständnis.
Um sich diese Einverständniserklärung einzuholen, gibt es bereits ein etabliertes rechtssicheres Verfahren. Die sogenannte Double-Opt-In-Anmeldung ist ein zweischrittiger Anmeldeprozess, bei dem vor der Eintragung in die Empfängerliste ein Bestätigungslink per E-Mail verschickt wird und angeklickt werden muss. Erst nach dem Klick auf diesen Link werden die Empfänger in der Liste gespeichert und erhalten Newsletter. Auch beim Import von Empfängern aus einer Datei kann eine Double-Opt-In-Mail an die Kontakte versendet werden.
Um die Empfänger zur Anmeldung am Newsletter zu bewegen, sollte man ihnen unbedingt einen konkreten Mehrwert bieten. Das können z.B. exklusive Informationen, spezielle Gutscheine oder Rabattcodes für die erste Bestellung sein. Auf diese Weise gewinnt man Shopkunden auch gleich als Newsletter-Empfänger.

3. Die richtigen Inhalte

Wenn man die Empfänger einmal zur Anmeldung motiviert hat, geht es darum, sie langfristig zu halten. Dazu muss man zunächst verstehen, dass jeder Kunde, jeder Empfänger unterschiedlich ist. Es ist also sehr schwierig, mit einem einzigen Newsletter alle Kontakte zu erreichen und zufriedenzustellen. Erfolgsversprechender ist die Segmentierung der Empfänger in verschiedene Gruppen. Diese Gruppen erhalten dann jeweils auf sie genau zugeschnittene Inhalte. Für den Anfang bieten sich Gruppen nach Geschlecht, Alter und Kaufgewohnheiten an. Als Händler kennen Sie Ihre Zielgruppe jedoch wahrscheinlich am besten und können noch genauere Segmente festlegen. Je passender und individuell relevanter die Inhalte am Ende sind, desto höher sollte die Conversion ausfallen.

 

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4. Die passende Gestaltung

Die Gestaltung Ihres Sales-Newsletters kann für den Erfolg entscheidend sein. Wenn man einige Punkte beachtet, hat man bereits ein gutes Grundgerüst.

1. Layout (Above the fold): Die wichtigsten Inhalte sollten in dem Bereich des Newsletters platziert werden, den man ohne scrollen auf den ersten Blick sehen kann (Above the fold). In diesem Bereich sollten sich auf jeden Fall verkaufsstarke Produkte, die im Betreff versprochenen Inhalte und ein animierender Call-to-Action befinden. Es gilt, die Aufmerksamkeit der Betrachter gleich beim ersten Blickkontakt einzufangen und zu erhalten.

2. Call-to-Action (CTA): Der CTA soll die Empfänger dazu anregen, eine bestimmte Handlung zu unternehmen. Welche Handlung das ist, sagt der CTA im Idealfall selbst klar und eindeutig aus (z.B. „Jetzt Wintermäntel shoppen“). Die Beschriftung sollte deshalb möglichst unmissverständlich und motivierend sein. Spezifische Aufforderungen („Jetzt Rabatt sichern“) funktionieren dabei deutlich besser als allgemeine Texte („Hier klicken“).

3. Farben: Auffällige Farben und Kontraste helfen dabei, bestimmte Produkte, Angebote oder Klickelemente vom Rest des Newsletters abzuheben und die Aufmerksamkeit der Leser gezielt zu lenken. Will man ein bestimmtes Element hervorheben, sollte die restliche Gestaltung jedoch eher zurückhaltend sein, damit der Kontrast auffällt. Dazu kann man einen einfachen Test nutzen: Die Augen zusammenkneifen und den Newsletter betrachten. Fällt das Element, auf das Sie die Aufmerksamkeit richten möchten, sofort eindeutig auf?

4. Grafiken: Attraktive Bilder und Grafiken können die Wirkung und den Erfolg eines Newsletter natürlich effektiv verstärken. Viele E-Mail-Clients (z.B. Outlook und Thunderbird) blockieren jedoch die Darstellung von Grafiken standardmäßig, sodass viele Empfänger diese gar nicht zu Gesicht bekommen. Deshalb ist es sehr wichtig, dass der Newsletter auch ohne Grafiken ansehnlich und verständlich bleibt. Die Lösung sind alt-Texte, die angezeigt werden, falls die Grafik nicht geladen wird. Diese Texte sollten mindestens die Bedeutung der Grafiken wiedergeben und idealerweise zum Laden der Grafiken animieren.

5. Der erste Newsletter

Die Empfängerliste steht, die Inhalte sind festgelegt und der Newsletter ist fertig gestaltet. Bevor Sie auf „Senden“ klicken, sollten Sie sich über einige Punkte Gedanken machen. Zunächst einmal sollten Sie Absender und Betreff festlegen. Diese sind die einzigen Informationen, die dem Empfänger vor dem Öffnen des Newsletters zur Verfügung stehen. Sie überzeugen ihn davon, die E-Mail zu lesen. Umfangreiche Tipps für den optimalen Newsletter-Betreff finden Sie in diesem Beitrag.

Außerdem sollte man beachten, dass die Darstellung mobiloptimiert ist. Mehr als die Hälfte aller E-Mails wird bereits mobil geöffnet. Das heißt, dass Sie um ein responsives Newsletter-Design nicht herumkommen.

Vor dem Versand sollten Sie Ihr Mailing unbedingt testen. Senden Sie sich selbst und am besten einigen anderen Personen eine Testversion des Newsletters, um die Darstellung zu überprüfen. Testen Sie die Verlinkungen auf Richtigkeit und Funktionsfähigkeit. Auch ein Spam-Test lohnt sich, denn damit kann man schon vor dem Versand feststellen, ob der Newsletter als Spam eingestuft werden könnte. Je niedriger die Bewertung, desto besser fällt die Zustellrate aus.

Schließlich muss man den richtigen Versandzeitpunkt festlegen. Erfahrungsgemäß erreicht man B2B-Kunden eher von Montag bis Freitag zwischen 9 und 18 Uhr, Endverbraucher eher am Wochenende und in den Abendstunden. Der perfekte Zeitpunkt kann sich natürlich auch noch je nach Kundensegment unterscheiden. Probieren Sie es aus und machen Sie Ihre eigenen Erfahrungen, wann Ihr Newsletter am erfolgreichsten ist.

6. An die Zukunft denken: Auswerten und optimieren

Wenn Sie Ihren ersten Newsletter erstellt und versendet haben, ist der erste große Schritt getan. Möchten Sie mit Ihrem E-Mail Marketing mehr erreichen und dauerhaft erfolgreich bleiben, sollten Sie sich jedoch mit Ihren Kennzahlen beschäftigen. Nur langfristiges Tracking und Monitoring ermöglicht Ihnen, den Erfolg Ihres Newsletter zu bewerten und zu optimieren. Newsletter2Go erhebt bei jedem Versand automatisch die Zustellrate, die Öffnungsrate, die Klickrate, die Abmelderate, die Conversionrate und weitere wertvolle Informationen. Anhand dieser KPIs können Sie herausfinden, ob Ihr Newsletter bei Ihrer Zielgruppe ankommt und ob er die erwünschte Wirkung zeigt. Verbessern Sie Ihre Performance Schritt für Schritt und Ihr E-Mail Marketing wird sich im Laufe der Zeit zu einer unersetzlichen, effektiven Marketingmaßnahme entwickeln.

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