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Gastronomie

So verkaufen Sie mehr mit Ihrer iPad-Kasse

So verkaufen Sie mehr mit Ihrer iPad-Kasse

Der in der Gastro-Branche äußerst omnipräsente Unternehmensberater und Service-Guru Jean-Georges Ploner hat in seinem Buch “Mensch verkauf doch!” bereits vor Jahren eine Maxime geprägt, die bis heute Gültigkeit für Gastronomen und Ihr Servicepersonal besitzt: “Unterlassene Verkaufsleistung ist unterlassene Serviceleistung am Gast”. Klingt auf der einen Seite ein bisschen merkwürdig, schließlich sind Gastronomen derzeit – in der Post-Lockdown-Ära – froh, wenn sie überhaupt Personal finden. Gleichzeitig muss sich jeder Gastronomiebetreiber aber gerade jetzt fragen, ob seine Mitarbeiter auch wirklich alle Möglichkeiten ausschöpfen, um das Maximum an Ertrag aus jedem Gast herauszuholen. Denn die während Corona entstandenen Umsatzrückgänge wollen schließlich durch mehr Verkäufe aufgeholt werden. 

Mehr verkaufen gelingt im Restaurant unter anderem, wenn man vorhandene Technologien besser nutzt. Helfen kann da zum Beispiel das Kassensystem. Denn gerade moderne Systeme bieten zahlreiche Vorteile, die sich direkt auf den Umsatz auswirken können. Hier sind vier wertvolle Tipps, wie Ihr Servicepersonal mit dem richtigen Kassensystem mehr Umsatz macht und gleichzeitig effizienter arbeitet. 

Durch mobiles Bonieren unnötige Laufwege vermeiden

Geben Sie ihren Service-Mitarbeitern eine mobile Kasse an die Hand. Gerade in personell angespannten Zeiten ist kaum zu verstehen, warum in einigen Restaurants der Kellner immer noch mit Stift und Zettel an den Tisch kommt, um dann anschließend zum Kassensystem am anderen Ende des Lokals zu laufen, wo er die Speisen und Getränke mühsam von Hand in die Registrierkasse überträgt. Studien zeigen, dass mobile Kassen für bis zu 30 Prozent mehr Umsatz sorgen, da der Service viel effizienter und schneller arbeitet.

Mehrere Bondrucker einsetzen

Es gibt tatsächlich immer noch Gastronomiebetriebe, in denen nur ein einziger Bondrucker zum Einsatz kommt – für Küche, Service und Abrechnung. Die Bons werden ausgedruckt, in die Küche getragen und dort dem Koch übergeben. Oder die Servicekräfte blockieren sich an der Kasse mit nur einem Bondrucker bei Bestell- oder Rechnungsvorgängen gegenseitig. Was für ein unnötiger Arbeitsstau! Schaffen Sie stattdessen mindestens einen zweiten Drucker für die Küche an, damit Bestellbons nicht erst umständlich überbracht werden müssen, sondern direkt und in Sekundenschnelle aus der Kasse beim Chefkoch oder am jeweiligen Posten landen. Ein Drucker kostet in der Regel nicht mehr als 400 Euro, ist einfach nachzurüsten und eine absolut lohnende Investition. Denn damit entzerren sie das Geschäft, ersparen Ihrem Personal unnötige Laufwege und erwirtschaften wertvolle Zusatzverkäufe am Gast.

Mehr verkaufen dank geringerer Wartezeit

Viele Kassensysteme bieten mittlerweile ein eigenes Bestellsystem für ihre Gäste an. Damit ist es dem Gast möglich, ganz ohne Service-Mitarbeiter seine Bestellung aufzugeben – eine enorme Arbeitsersparnis für Ihr Team. Und das funktioniert so: Der Gast wird am Tisch platziert, scannt mit seinem Smartphone einen QR-Code und kann seine Speisen und Getränke direkt über App oder Website selbst bestellen. Der entsprechende Bon geht dann digital ins Kassensystem und kommt parallel auch am Tresen oder in der Küche an. Sie möchten aber nicht auf die persönliche Begrüßung mit Bestellaufnahme verzichten? Kein Problem. Manche Restaurants nutzen solche Tools auch nur für die Nachbestellung. Die Erstbestellung erfolgt dann ganz traditionell beim Kellner. Bezahlen kann der Gast je nach Lösung und Integration ins Kassensystem über eine App oder aber direkt beim Kellner. Schöner Nebeneffekt: Dadurch, dass der Gast einfach selbst direkt bestellt und deshalb nicht mehr lange auf eine Bedienung warten muss, erfolgen nachgewiesenermaßen mehr Verkäufe, die natürlich auch mehr Umsatz bedeuten.

Mit Artikelzwängen und -abfragen mehr verkaufen

Für neue Servicemitarbeiter besteht die allererste Herausforderung stets darin, die Speisenkarte in- und auswendig zu kennen, damit sie im Gastgespräch auch kompetente Empfehlungen geben und somit gut verkaufen können. Das braucht natürlich seine Zeit, sowohl beim Mitarbeiter als auch beim Betreiber, der unter Umständen sogar Verkaufsschulungen organisieren muss. Nutzt man allerdings die Funktionen eines modernen Kassensystems voll aus, gelingt dies oft ganz einfach. Hier hat der Kellner nicht nur alle relevanten Informationen zu einer Speise oder einem Getränk immer auf einen Blick parat. Darüber hinaus wird er von der Kasse auch automatisch daran erinnert, dem Gast zusätzliche passende Produkte anzubieten. So kann man den Mitarbeiter mittels Artikelzwängen oder Artikelabfragen im Kassensystem durch den perfekten Bestellprozess leiten. Es gibt unterschiedlichste Möglichkeiten, so für mehr Umsatz zu sorgen. Große Fast-Food-Konzerne praktizieren genau das mit ihren Systemen schon seit vielen Jahren. So kennt sicher jeder die Standard-Frage am Drive-in-Schalter: “Darf es zum Burger-Menü vielleicht noch eine Apfeltasche sein?”

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