Loyalty - 5 tolle Beispiele für erfolgreiche Markentreue

Der Vormarsch des Internets hat zu einem starken Rückgang der Markentreue geführt, denn der

moderne Kunde wird immer schneller, flexibler und klüger. Wir erwarten Transparenz, stellen ständig

Vergleiche an und wechseln blitzschnell von einer Marke zur anderen. Der Erfolg wird daher nicht

mehr vom größten Marketingbudget bestimmt, sondern von den treuesten Kunden einer Marke, den

Markenbotschaftern. SEOshop-Premiumpartner

Freshheads erklärt, wie e-Commerce zur Markentreue beitragen kann.

Was sind eigentlich Markenbotschafter?

Markenbotschafter sind treue Fans, die Ihre Arbeit fast unbewusst bei jeder Geburtstagsparty, bei

Schulhofdiskussionen oder in Social Media-Portalen anpreisen und auf Ihre Produkte schwören. Die

“Super-User”, die sich in Ihrer Online Community wie zuhause fühlen und auf die wertvollste Weise

Ihr Image stärken. Ihnen verdanken Sie einen Teil Ihrer Existenzberechtigung.

Während klassische Kundenbindungsprogramme darauf ausgerichtet sind, die Kunden erst

nachträglich für ihre Einkäufe zu belohnen, bieten sich heute dank Social Media andere

Möglichkeiten. Einen Markenbotschafter belohnen Sie nicht nur für seine Einkäufe, sondern auch

dafür, wie er als Botschafter für Sie auftritt. Denn wenn Sie nicht aufpassen, verlieren Sie Ihren

Botschafter so schnell wieder wie Sie ihn gewonnen haben.

Hier sind einige Beispiele wie Sie SEOshop geschickt einsetzen, um Markenbotschafter 1) zu

belohnen und 2) noch besser zu bedienen:

Der Philips OEM Sample Shop

Als weltweiter Marktführer im Bereich Beleuchtung hat Philips natürlich eine riesige Community

an B2B-Kunden. Eine spezielle Untergruppe sind dabei Hersteller, die Philips Lighting-Teile in ihren

eigenen Produkten verarbeiten. Früher liefen alle Bestellungen über Account Manager, doch kürzlich

wurde der Bestellvorgang mit dem Philips OEM Sample Shop vereinfacht. Die Hersteller können nun

ganz einfach und exklusiv die neuesten “Early Phase”-Produkte von Philips bestellen, um diese zu

testen und zu beurteilen. Eine Vorgangsweise die Sympathie weckt, da sie für die Hersteller nicht nur

zeitsparend und unkompliziert ist, sondern auch die gesamte Community aktiv in den

Entwicklungsprozess mit einbezieht. Der Input der frühen Tester wird dann benutzt, um die neuen

Produkte weiter zu optimieren. Das Ergebnis? Schneller Service, hochwertige Produkte und treue

Hersteller. oemwebshop.philips.com.

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Quest

Die niederländische Zeitschrift Quest erscheint seit 2004 monatlich im G + J-Verlag und kombiniert

Entertainment mit populärwissenschaftlichen Themen. Während normalerweise nur Neukunden mit

Prämien zum Abschluss eines Abonnements gebracht werden, belohnt Quest stattdessen seine treuen

Bestandskunden. Für Mitglieder gibt es einen Onlineshop, in dem sie mit steigenden

Mitgliederrabatten “Braintainment” bestellen können: Je länger das Abonnement schon läuft, umso

großzügiger fallen die Rabatte aus. www.questshop.nl.

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JustEat

Immer mehr Nischen finden ihre eigenen Onlineplattformen, auf denen Nachfrage und Angebot

zusammengeführt werden. Das Ziel ist dabei natürlich vor allem die eigenen Umsätze zu steigern.

JustEat hilft diversen kommerziellen Anbietern in der Gastronomie nicht nur mehr Bestellungen zu

generieren, sondern denkt auch anderweitig mit. Dabei geht JustEat auf die Bedürfnisse der

Gastronomiebranche jenseits des direkten Umsatzes sein. So benötigt jede Pizzeria Pappschachteln,

Warmhaltekartons für die Auslieferung und Arbeitskleidung für das Personal. JustEat stellt mit Hilfe

eines zusätzlichen e-Commerce-Kanals die Verbindung zwischen den Betrieben und den Lieferanten

her und bietet dabei auch noch interessante Rabatte an. Eine sympathische zusätzliche

Dienstleistung mit einem bemerkenswerten Win-Win-Verdienstmodell. www.justeatshop.nl.

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My Textilmuseum

Wer würde nicht gerne ein Stückchen Museum mit nach Hause nehmen? Beim Textilmuseum im

niederländischen Tilburg ist dies nun möglich. Die umfangreichen Kollektionen des Museums und die

Fachkenntnisse des Textilienlabors wurden im neuen “Shop by Textilmuseum” zusammengeführt. In

diesem Webshop finden Besucher eine exklusive Auswahl an Haushaltstextilien, die durch

Topdesigner entworfen wurden und im Textillab produziert werden. Jedes Stück hat seine eigene

Geschichte. Dank des neuen Webshops finden die Kollektionen des Textilmuseums nun Einzug in die

Küchen jedes privaten Haushaltes. by.textielmuseum.nl.

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Glamour Concept Store

Im Modemagazin Glamour gibt es die Rubrik #GenerationGlamour, die in jeder Ausgabe eine junge

talentierte Frau vorstellt. Dies sind zum Beispiel Start Up-Unternehmerinnen, Bloggerinnen oder

Modedesignerinnen. Mit dem Glamour Concept Store schlägt das Magazin zwei Fliegen mit einer

Klappe: Auf der einen Seite können sich die jungen Talente hier mitsamt ihren Produkten der breiten

Öffentlichkeit präsentieren und auf der anderen Seite haben Leserinnen die Chance, als erste die

streng limitierten Must-Haves dieser Talente zu bestellen. So werden die beiden Zielgruppen

zusammengeführt – und zugleich enger an Glamour gebunden.

www.glamourconceptstore.nl.

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