Lockdown Gastronomie: Was Gastgebern jetzt noch hilft

Lockdown Gastronomie: Was Gastgebern jetzt noch hilft

Es war erstaunlich, mit wie viel Kraft, Ideenreichtum und Zusammenhalt sich das Gastgewerbe während der ersten Corona-Welle gegen das Virus gestemmt hat. Und doch: Trotz einer leichten Erholung nach dem ersten Lockdown im April fielen die Umsätze von März bis August laut Statistischem Bundesamt um insgesamt über 40 Prozent. Eine Katastrophe. Und jetzt ist er da, der zweite Lockdown für die Gastronomie. Die Entscheidung der Politik trifft vielerorts auf Unverständnis – und alle gastronomischen Betriebe ins Mark. Denn den ganzen November über müssen sie jetzt schließen. Doch es gibt zwei Lichtblicke.

Lockdown Gastronomie trifft erneut die Falschen

Jetzt also erneut ein Lockdown für die Gastronomie. Und das, obwohl das Robert-Koch-Institut der Gastro-Branche im Vorfeld gleich mehrfach bestätigt hatte, nicht zu den Infektionstreibern zu zählen. Warum also schon wieder das Gastgewerbe?

Er wird, so viel steht fest, für viele Betriebe das Aus bedeuten. Denn auch wenn der Staat unbürokratische Hilfen in Milliardenhöhe verspricht, wird es viele Insolvenzen geben. Laut der Auskunftei Crif Bürgel ist jeder siebte Gastronomiebetrieb jetzt insolvenzgefährdet. “Im 1. Quartal 2021 könnte jedes fünfte Unternehmen aus der Gastronomie insolvenzgefährdet sein”, sagte Geschäftsführer Frank Schlein. Es droht also eine beispiellose Pleitewelle.

Letzte Rettung Lieferservice

Ein wenig Hoffnung macht eine aktuelle Lightspeed-Umfrage. Demnach bestellt über ein Drittel der insgesamt 1.000 Befragten wegen Corona jetzt öfter zum Liefern oder Abholen. Etwa jeder Siebte tut das sogar explizit, um die lokale Gastronomie zu unterstützen. Eine zumindest kleine Chance, den Horror-November zu überstehen. 

Um unsere Kunden während der Pandemie zu unterstützen, haben wir von Lightspeed gemeinsam mit resmio das Gastro-Toolkit entwickelt. Ob Lieferservice, Take-away oder eigener Webshop: Es enthält alles, was Lightspeed-Kunden jetzt brauchen, um ihr Außer-Haus-Geschäft anzukurbeln. Das Upgrade lässt sich mit wenigen Klicks ins Kassensystem einbinden und ist somit das Rüstzeug für einen erfolgreichen Start für Ihren Liefer- & Abholservice. 

Ähnlich wie beim ersten Lockdown könnten also Lieferservice und Take-away zusammen mit den angekündigten Hilfen vom Staat den Schaden für gastronomische Betriebe im November etwas abfedern. Damit ist das Liefer- bzw. Abholgeschäft erneut einer der letzten verbliebenen Rettungsanker für Gastronomen.

Zweites Standbein E-Commerce

Eine gute Möglichkeit für gerade im Lockdown dringend benötigte Zusatzumsätze ist ein eigener Webshop. Immerhin: Als einer von nur wenigen Bereichen brummt E-Commerce auch während Corona ohne Ende. Doch in der Gastronomie ist das Thema noch nicht sehr präsent. Viele Gastgeber denken, ein eigener Online-Shop wäre kompliziert, aufwendig und teuer. Doch das muss nicht so sein.

E-Commerce und Gastronomie – Lightspeed ist in beiden Welten zu Hause. Um seinen Kunden durch die globale Corona-Pandemie zu helfen, hat das Unternehmen speziell für Kunden aus dem Gastgewerbe ein vollständig vorgefertigtes Website-Template für einen gastronomischen Online-Shop entwickelt. Es lässt sich mit wenigen Klicks ins System einbinden und ist somit das Rüstzeug für einen erfolgreichen Start ins E-Business. Lightspeed-Kunden können darüber auch während des Lockdowns Produkte, Merchandise-Artikel und mehr vertreiben.

In die Lightspeed e-Commerce-Vorlage “Bon Appétit kann der eigene Social-Media-Feed eingebettet und zum Auftritt beim Lieferservice-Partner verlinkt werden. Auch für die wichtigsten Infos zum Betrieb – Unternehmensgeschichte, aktuelle Speisenkarte, Öffnungszeiten – ist ausreichend Platz.

Lockdown Gastronomie überstehen

Ob Tools für Lieferservice, kontaktloses Bezahlen oder E-Commerce: Lightspeed hilft!