5 Conversion Rate-Killer

5 Conversion Rate-Killer

Criminals on the scene! Der Umsatz ist weg, und Sie wissen nicht warum. Ihr Shop und Ihre Produkte sind online, Ihre Website ist SEO optimiert, kurz gesagt, Sie sind bereit zu verkaufen. Aber wo sind die Kunden? Richtig. Es gibt einige Conversionblocker in Ihrem Webshop – fünf um genau zu sein, die Ihrem Unternehmen beharrlich im Wege stehen. Zeit, um sie aus dem Weg zu schaffen…

1. Das Design Ihres Shops ist nicht attraktiv

Problem:

Das Design Ihres Shops ist vielleicht Ihr wichtigstes Markenzeichen. Es zeigt den Besuchern direkt, ob Ihr Onlineshop organisiert, modern und einfach zu navigieren ist. Wenn Ihr Geschäft in einer dieser Kategorien Nachholbedarf hat, wird dies Auswirkungen auf die Conversion Rate haben. Ein Besucher Ihres Shops geht lieber zum Konkurrenten, wenn Ihr Shop miserabel aussieht. Vouchercloud bestätigt, dass Design der entscheidende Faktor für 92,7 Prozent der Online-Besucher ist. So verpasst ein Geschäft mit einem moderaten Design viele Conversions.

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Lösung:

Ein gutes Design ist entscheidend für den Erfolg Ihres Shops. Möglicherweise können Sie die Gestaltung Ihres Shops selber übernehmen mit HTML und CSS. Dafür benötigen Sie jedoch weitreichende Kenntnisse. Wenn Sie keine Kenntnisse von HTML oder CSS besitzen, können Sie einige kostenlose Kurse auf w3schools besuchen.

Ein professionelles Template aus dem SEOshop Template Store ist für Sie als Shop-Manager vielleicht eine bessere Option. Unser Template Store bietet dutzende Templates, die durch Web-Designer kreiert und für die Conversion Rate optimiert wurden. Sie können die Templates komplett mit HTML und CSS anpassen, nachdem Sie installiert wurden. Seit Beginn des Jahres 2015 sind neue Templates des SEOshops responsive, was bedeutet, dass die Anzeige von Ihrem Template auf mobilen Plattformen automatisch angepasst wird. Mit dem Template geben Sie Ihrem Shop ein professionelles, organisiertes und benutzerfreundliches Design, das sich anpasst an mobile Geräte. So erreichen Sie Conversion!

2. Kein Vertrauen in Ihren Shop

Problem:

Die Onlineverbraucher sind skeptisch und eigentlich ist das nicht überraschend. Wir hören immer mehr von Phishing-Webseiten und haben Angst zu lange auf die Annahme eines Produktes warten zu müssen oder das bestellte Produkt sogar gar nicht zu bekommen. Und seien wir ehrlich: Sie kaufen auch lieber etwas von einem Geschäft, wo der Service bekannt gut ist, als von einem Geschäft, wovon Sie noch nie gehört haben.

Lösung:

Schaffen Sie Vertrauen bei den Besuchern Ihres Shops mit Hilfe einer Garantie. Sie können das am Besten mit USP’s tun, die prominent auf den Seiten Ihrer Website dargestellt werden. Zum Beispiel, indem gewährleistet wird, dass die Produkte, die vor 22.00 Uhr bestellt werden, morgen geliefert werden. So geben Sie dem Besucher das Vertrauen, dass er sein Produkt garantiert am nächsten Tag bekommt. Darüber hinaus ist auch der Hinweis auf Ihre Adresse und Handelsregister auf der Homepage für das Vertrauen in Ihren Shop sehr wichtig.

Für noch bessere Ergebnisse können Sie Kunden ermöglichen einen Kommentar zu Ihrem Shop oder Ihren Produkten zu hinterlassen. Ein Besucher legt sehr viel Wert auf eine Bewertung von einem anderen Verbraucher, als auf die Garantien, die Sie selber bieten (auch wenn diese Garantien der Wahrheit entsprechen). Durch SEOshop können Sie ganz einfach ein Rezensions-Widget nutzen, sowie Yotpo oder Webwinkelkeur. So wird das Vertrauen in Ihren Shop in Kürze visuell angezeigt, und viele Kunden werden wahrscheinlicher einen Kauf tätigen. Ein Kennzeichen einer Organisation wie Trusted ist bekannt für deutsche Verbraucher und schafft somit Vertrauen in Ihren Shop.

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3. Sie sind nicht schnell genug zu erreichen

Problem:

Viele Shop-Manager glauben, dass sie leicht zugänglich sind. Schließlich steht ihre Telefonnummer auf der Website und häufig auch eine E-Mail-Adresse für Fragen hinsichtlich des Web-Shops und ein Kontaktformular. Es gibt selten Anrufe oder E-Mails von Kunden, was bedeuten sollte, dass das Geschäft gut läuft. Doch dies ist nicht der Fall, weil Ihre Verkäufe niedriger sind als Sie erwarten würden. Was ist dann die Ursache?

Besucher wollen eine Antwort auf ihre Frage innerhalb von Sekunden. Der Online-Verbraucher ist ungeduldig, weil er weiß, dass er mit wenigen Klicks auf der Website Ihres Konkurrenten ist, der vielleicht wohl eine Antwort zu seinem Laden bietet. So machen sich viele Besucher nicht die Mühe Sie anzurufen und sie haben nicht die Geduld zu warten, bis Sie eine E-Mail zurückschicken. In der Tat, sie werden Ihren Shop verlassen und Sie werden nie genau wissen, warum.

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Lösung:

Sie sollten in der Lage sein, Besucher und Kunden innerhalb kürzester Zeit zu helfen. Das ist nur per Live-Chat in Ihrem Webshop möglich und SEOshop bietet diese Möglichkeit (zum Glück!) in Form von einigen Integrationen. Durch die Verwendung von Userlike oder ROBIN können Sie es jeden Besucher Ihres Shops ermöglichen eine Frage im Chat zu stellen, und auch direkt diese Frage zu beantworten. Verhindern Sie, dass Besucher, die tatsächlich an Ihren Produkten interessiert sind, abhaken, weil sie nicht schnell genug zu erreichen sind!

4. Zu langer und unklarer Checkout-Prozess

Problem:

Es wäre gut mögliche, dass viele Besucher Ihres Shops, kurz bevor der tatsächliche Bestellung abhaken. Dieses Phänomen wird ist bekannt als verlassene Warenkörbe, oder: der Besucher hat ein Produkt in seinem Warenkorb hinzugefügt, aber dann verlässt dann doch Ihren Shop ohne Bestellung. Es gibt nach Vouchercloud verschiedene Facetten, die dieses Problem verursachen:

  • Zu viele Schritte in der Kaufabwicklung
  • Registrierungspflicht
  • Unerwartete Versandkosten, die erst während dem Checkout sichtbar werden
  • Unerwartet lange Lieferzeiten, die erst während dem Checkout sichtbar werden
  • Undeutlicher Gesamtpreis
  • Bevorzugte Zahlungsmethode fehlt

Eine verlassener Warenkorb ist nicht nur eine verlorene Bestellung. Ein verlassener Warenkorb wird oft verursacht durch Frustration bei den Besuchern. Nicht informiert sein über die Versandkosten, höheren Gesamtpreis oder unklarer oder unnötig langer Checkout-Prozess. Sie verlieren ein Besucher, der sich zweimal überlegen wird, bevor er wieder Ihren Webshop besucht. So beschädigen Sie also Ihr Image.

Lösung:

Achten Sie darauf, den Besucher – der fast ein Kunde Ihres Shops wird – keine Überraschungen während der Kaufabwicklung zu geben. Zeigen Sie Ihre USP’s (Versand, Lieferzeit, die Zahlungsmethoden die Sie anbieten) auf der Startseite Ihres Shops, damit die Leser wissen, wozu Ihr Geschäft steht. Dadurch können Sie verhindern, dass Besucher ihren Warenkorb vorzeitig verlassen.

Möchten Sie Besucher mit verlassenen Warenkorb trotzdem noch überzeugen, um ihre Bestellung noch zu vervollständigen? Dies ist möglich mit MyAbandonedCart, aus dem SEOshopApp Store. Mit MyAbandonedCart Kontaktieren Sie Besucher, die ihre E-Mail Adresse hinterlassen haben, bevor sie die Kaufabwicklung verlassen hatten. Durch eine Erinnerung an die Produkte, die noch in den Warenkorb stehen, wird der Empfänger trotzdem noch überzeugt eine Bestellung zu tätigen.

5. Es ist nicht attraktiv genug, um in Ihren Shop zu kaufen

Problem:

Selbst wenn Ihr Geschäft in Ordnung ist und Sie preisgünstige Produkte bieten, reicht das noch nicht aus, um einen Besucher zu überzeugen. Tatsächlich gibt es Dutzende von Online-Shops, die alle ähnlich sind. Wie machen Sie Ihren Besuchern ein unwiderstehliches Angebot?

Lösung:

Mit einzigartigen Aktionen können Sie die Besucher überzeugen, dass Ihr Geschfät mehr bietet als andere Geschäfte. So wird der Online-Verbraucher aufgefordert, etwas von Ihnen zu kaufen. Rabatt-Codes sind in diesem sehr erfolgreich, aber auch die Schaffung von Dringlichkeit – worüber mein Kollege einen Blogeintrag erstellt hatte – steigert die Konvertierung. Forschung von Vouchercloud zeigt, dass 57% Ihrer Kunden ein Produkt aus Ihrem Geschäft nicht gekauft hätten, hätten sie keine Rabattcode erhalten. So verdoppeln Sie also die Anzahl der Kunden!

Warum ist der erste Kauf eines Besuchers in Ihrem Shop so wichtig? Das berühmte Sprichwort, dass 20 Prozent Ihrer Kunden für 80 Prozent Ihrer Einnahmen sorgen, stimmt auch hier. Ein Rabatt bieten führt zwar zu einer niedrigeren Rendite auf für den ersten Kauf, aber Sie haben einen neuen Kunden erhalten, der sehr wahrscheinlich ein zweites mal einen Kauf in Ihrem Webshop machen wird.

Abschließend

Also, hoffentlich haben Sie jetzt eine Vorstellung davon, wie man die Conversion-Killer in Ihrem Shop bewältigen kann. Passt auf! Sind Sie selber auf einen Conversion-Killer gestoßen? Melden Sie es so schnell wie möglich in den Kommentaren, dann suchen wir nach einer Lösung.

 

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